Klassisches Rindergulasch kannst du mit meinem besten Rezept ganz einfach selber machen. Der Klassiker schmeckt wie bei Oma und kommt mit wunderbar zartem Fleisch auf den Tisch. Aber das Beste: Rindergulasch lässt sich in nur 20 Minuten ansetzen. Den Rest erledigt der Herd für dich! Welche Zutaten du für das Gulasch brauchst und wie sich das Original ganz klassisch zubereiten lässt, zeige ich dir jetzt.
Inhaltsverzeichnis

Klassisches Rindergulasch, bestes Rezept
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- 500 g Gemüsezwiebeln
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Möhre
- 2 EL Butterschmalz
- 200 ml Rotwein - oder zuckerfreier roter Traubensaft
- 800 ml Rinderfond - oder Rinderbrühe
- 3 EL Tomatenmark
- 2 EL Paprikapulver edelsüß - edelsüß
- 1 TL Majoran
- 2 Lorbeerblätter
- 1 Kg Rindergulasch
- Salz und Pfeffer
Zubereitung
- Zwiebel und Knoblauch würfeln. Möhre schälen und klein schneiden.500 g Gemüsezwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1 Möhre
- Butterschmalz in einem Bräter oder einem großen Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Möhren zugeben und anbraten. Tomatenmark und die Gewürze zugeben und kurz rösten. Dann alles mit Rotwein ablöschen. Rinderbrühe, die Lorbeerblätter und das Gulaschfleisch zugeben.2 EL Butterschmalz, 200 ml Rotwein, 800 ml Rinderfond, 3 EL Tomatenmark, 2 EL Paprikapulver edelsüß, 1 TL Majoran, 2 Lorbeerblätter, 1 Kg Rindergulasch, Salz und Pfeffer
- Einmal aufkochen, dann bei geringer Hitze für 2 – 2 1/2 Stunden mit geschlossenem Deckel köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Kurz vor Ende der Kochzeit entferne ich immer den Deckel, damit die Sauce etwas eindicken kann.
Steffis Tipps
Nährwerte pro Portion (ca.)
Dann entdecke ab hier weitere wertvolle Tipps zum Rezept und seinen Zutaten.
Das sind die Zutaten für dein klassisches Rindergulasch
Rindergulasch ist echte Hausmannskost und gehört in der kalten Jahreszeit bei uns einfach dazu. Das Schmorgericht ist wärmend, super sättigend und passt zu den verschiedensten Beilagen. Um Gulasch klassisch zuzubereiten, braucht es nicht viel. Daher sind die Zutaten schnell beisammen. Neben frischem Fleisch und mehreren Gewürzen, brauchst du noch diese Kandidaten:
- Gemüsezwiebeln: Bei einem klassischen Rindergulasch sollte das Verhältnis von Fleisch und Zwiebeln 2:1 sein. Dadurch bekommt es seinen typischen, leicht süßlichen Geschmack.
- Knoblauch: Hier verwende ich frische Knoblauchzehen, weil ihr Aroma intensiver ist.
- Möhren: Die Rüben sind das einzige Gemüse, was mit zum Gulasch kommt. Denn mein Rezept kommt ganz ohne Schnickschnack aus.
- Tomatenmark: Das bringt eine feine Säure an die Zutaten und wird zusammen mit dem Gemüse kurz angeröstet, sodass es seinen vollen Geschmack entfalten kann.
- Rotwein und Rinderfond: Das Fleisch und die restlichen Zutaten schmoren in einem Sud aus Rotwein und Rinderfond, was hinterher eine tolle, würzige Soße ergibt. Falls nötig, kannst du den Rotwein auch prima durch ungesüßten roten Traubensaft ersetzen. Wer keinen Fond zur Hand hat, nimmt stattdessen Rinderbrühe.
Bleibt nur noch die Frage, welches Fleisch und welche Gewürze in ein Rindergulasch nach Original-Rezept gehören. In den nächsten beiden Punkten verrate ich dir mehr dazu.


Welches Fleisch für original Rindergulasch?
Die Hauptzutat für mein Rindergulasch ist natürlich das Fleisch. Das kaufe ich gerne frisch vom Metzger und sollte nicht zu mager sein. Geeignet sind Fleischstücke aus diesen Bereichen:
- Wade
- Schulter
- Ober- und Unterschale
- Hals
- Hohe Rippe
Fleisch aus diesen Abschnitten ist mit Bindegewebe, Fett und Sehnen durchwachsen, was ideal für bestes Rindergulasch ist. Denn durch das lange Schmoren wandeln sich diese in Gelatine um, wodurch die Fleischstücke besonders zart werden. Positiver Nebeneffekt: Die Soße wird auf natürliche Weise gebunden und dickflüssiger.
Welche Gewürze für Rindergulasch
Damit mein Gulasch wie das Original von Oma schmeckt, kommen bei mir nur eine Handvoll Gewürze zum Einsatz. Darunter: Salz und Pfeffer zum Abschmecken. Sowie Majoran, Paprikapulver und Lorbeerblätter. Mehr braucht es gar nicht. Erst dieser Mix sorgt für den typischen, würzigen Geschmack und ergibt in Kombination mit den restlichen Zutaten für mich das beste Gulasch.

Rindergulasch zubereiten: So einfach geht’s
Mein bestes Gulasch ist total einfach gemacht. In nur 20 Minuten lässt sich der Klassiker ansetzen – danach köchelt er gemütlich vor sich hin und du hast ganz viel Zeit, um dich um die Beilagen zu kümmern. Einmal auf dem Herd kocht sich das Gericht nämlich quasi von selbst. Bei uns gibt es gerne Kartoffelknödel oder Semmelknödel dazu. Die genauen Mengenangaben für die Gulasch-Zutaten findest du weiter unten in der Rezeptkarte. Einen Blick auf die Zubereitungsschritte kannst du schon jetzt werfen.
- Zutaten vorbereiten. Zwiebeln, Knoblauch und Möhre sind alles, was geschnippelt werden muss. Sobald dieser Schritt erledigt ist, kann das Gulasch bereits angesetzt werden.
- Gulasch ansetzen. Dafür das Gemüse zusammen mit Tomatenmark und Gewürzen anbraten. Danach mit Wein und Fond ablöschen und das Fleisch zugeben. Ja, ich brate die Fleischstücke vorab nicht an. Und das ganz bewusst. Mit meinem Rezept kannst du dir diesen Schritt sparen und das Gulasch wird trotzdem wunderbar zart – versprochen!
- Rindergulasch schmoren lassen. Sobald alles einmal aufgekocht ist, die Hitze reduzieren und das Schmorgericht gemütlich für einige Stunden köcheln lassen, bis das Fleisch weich ist. Kurz vor Ende der Kochzeit entferne ich immer den Deckel, damit die Soße etwas eindicken kann. Wer möchte, der kann sein Gulasch auch im Backofen zubereiten.
Vor dem Servieren schmecke ich das Schmorgericht übrigens noch einmal ab. Und wenn du magst, kannst du alles mit einem Schuss Sahne verfeinern.

Wie lange Rindergulasch kochen?
Zugegeben, das Rezept ist nichts für Kurzentschlossene. Denn das Rindergulasch muss 2-2,5 Stunden schmoren. So wie es sich für das Original gehört. Die lange Garzeit ist sehr wichtig, damit das Fleisch zart und weich wird. Lässt es sich mühelos mit einer Gabel zerteilen, ist es perfekt und kann serviert werden.
3 Tipps, wie Gulasch garantiert zart wird
Der Klassiker aus Omas Küche sollte zart und weich auf den Teller kommen. So wie du es von einem richtig guten Rindergulasch kennst. Damit dir das gelingt, habe ich dir meine 3 goldenen Tipps für die Zubereitung noch einmal zusammengefasst.
- Das richtige Fleisch verwenden, also beispielsweise Stücke aus der Wade oder der Schulter, die nicht zu mager sind. Diese sind besonders geeignet, weil sie mit der Zeit für eine zarte Textur des Fleisches sorgen. Ebenfalls wichtig: Auf eine gute Qualität achten.
- Auf geringe Hitze zum Schmoren setzen. Das Fleisch sollte nur sanft köcheln und nicht in der Flüssigkeit sprudelnd kochen. Sonst kann es passieren, dass es eher hart wird.
- Das Gulasch lang genug garen, damit das Fleisch Zeit hat, weich und zart zu werden. Hier solltest du mindestens 2 Stunden einrechnen. Je länger das Fleisch schmoren darf, desto besser. Dabei immer mal wieder umrühren.
Mein Gulasch wird nicht weich – was tun?
Obwohl sich Gulasch einfach zubereiten lässt, kann es passieren, dass das Fleisch nicht richtig weich wird. Woran das liegt? Das kann verschiedene Ursachen haben. Um das Schmorgericht zu retten, kommen hier noch einmal 2 Tipps, um dem entgegenzusteuern.
- Die gewählte Hitze überprüfen und ggf. noch weiter herunterschalten. Gulasch sollte wirklich nur sanft köcheln.
- Das Fleisch noch länger schmoren lassen. Denn dann haben Fett, Bindegewebe und Co. genügend Zeit, um sich in Gelatine umzuwandeln. Das sorgt für eine weiche Konsistenz und macht das Fleisch richtig zart.


Häufige Fragen rund um Rindergulasch
Wie lange ist Gulasch haltbar?
Das Tolle an Gulasch: Es lässt sich prima vorbereiten. Ist es fertig zubereitet, kannst du es 2-3 Tage im Kühlschrank lagern und noch einmal aufwärmen. Tatsächlich schmeckt es mir dann sogar noch besser, weil die Gewürze richtig durchgezogen sind.
Wie viel Fleisch pro Person?
Für mein Rezept plane ich pro Person 160-200 g Fleisch ein. Je nachdem, welche Beilagen es zum Gulasch gibt, kann die Fleischmenge etwas variieren. Kommen sättigende Komponenten wie Nudeln oder Kartoffeln dazu, sollte die angegebene Menge ausreichen.
Welche Beilage zu Gulasch?
Mein Gulasch-Rezept lässt sich mit vielen Beilagen kombinieren. Die beliebtesten davon, sind diese:
- Nudeln
- Spätzle
- Salzkartoffeln
- Kartoffelbrei
- Knödel
- Kroketten
- Herzoginkartoffeln
- Reis
- Beilagensalat
- Rotkohl
- frisches Brot
Rezeptsammlungen









Melissa
19. Feb. 2026 um 17:48 Uhr
Ich bin absolut begeistert von diesem Rezept! Es war leicht verständlich erklärt, gut nachzumachen und das Ergebnis hat wirklich alle Erwartungen übertroffen. Geschmacklich einfach hervorragend – genau die richtige Balance und wunderbar aromatisch.
Das größte Kompliment kam allerdings von meiner Urgroßmutter – und wer weiß, wie kritisch Omas (und Urgroßomas!) sein können Sie war wirklich voll des Lobes und meinte, das Rezept hätte „früher genauso gut auf den Tisch gepasst“. Mehr Anerkennung geht eigentlich nicht!
Vielen Dank für dieses tolle Rezept – das wird definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich es gemacht habe.
Oh wie schön ist das denn bitte, liebe Melissa?! Wenn sogar deine Urgroßmutter ihr „Früher-hätte-es-auf-den-Tisch-gepasst“-Siegel vergibt, dann ist das wirklich das größte Kompliment überhaupt! Genau solche Rückmeldungen bedeuten mir unglaublich viel. Danke dir von Herzen fürs Ausprobieren und für deine lieben Worte – ich freu mich riesig, dass das Rezept bei euch so gut angekommen ist. Und grüß deine Urgroßmutter ganz lieb von mir – Steffi
Wiebke
15. Feb. 2026 um 11:34 Uhr
Hey hey :-)
Was mache ich, wenn die Sauce nicht eindickt?
Liebe Grüße
Hey Wiebke – wenn das Fleisch schon schön weich die Sauce dir aber noch zu flüssig ist, kannst du sie am besten mit etwas Speisestärke abbinden. Dazu 1-2 TL Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glattrühren und in die köchelnde Sauce einrühren. Kurz aufkochen bzw. köcheln lassen, dann sollte die Sauce andicken. Je nach Menge kann es helfen das Fleisch dazu kurz aus dem Topf zu nehmen, die Sauce anzudicken und dann das Fleisch wieder hinein zu geben. Lass es dir schmecken, liebe Grüße, Steffi
Regina B.
3. Feb. 2026 um 18:22 Uhr
Liebe Steffi, was meinst du mit Wade? Beinscheibe ? Ich hole meist Bio gulasch bei Aldi.Aber das ist komplett ohne Fett,gefällt mir nicht so ganz.
So eine gute Rückfrage, Regina – da bist du absolut auf der richtigen Spur. Ja, mit „Wade“ ist tatsächlich die Beinscheibe gemeint (auch Rinderwade genannt). Sie sitzt am Unterschenkel und ist perfekt für Gulasch, weil sie viel Bindegewebe und etwas Fett mitbringt. Genau das sorgt beim langen Schmoren für Geschmack und eine schöne, sämige Sauce. Zu deinem Punkt mit dem Bio-Gulasch vom Aldi: Das ist meist sehr mager geschnitten – wird zwar zart, aber geschmacklich einfach flacher. Gulasch lebt von etwas Fett und Bindegewebe, sonst fehlt genau das, was du vermisst.Darum mein Tipp: Wenn möglich, beim Metzger gezielt nach den empfohlenen Teilen oder direkt nach fertig gemischtem Gulaschfleisch fragen – oder mageres Gulasch mit ein paar Stücken aus der hohen Rippe mischen. Das macht einen riesigen Unterschied. Ich hoffe, das hilft dir weiter – liebe Grüße, Steffi
Sibel
2. Jan. 2026 um 13:48 Uhr
Super einfach und direkt beim ersten Versuch super gut geklappt
Freut mich!
Klara
21. Dez. 2025 um 17:08 Uhr
Einfach lecker!
Hallo Steffi,
kann man dieses Rezept anstelle auf dem Herd auch genauso gut im Backofen machen?
Wie in deinem anderen Rezept (Gulasch im Backofen zubereiten)
beschrieben, das Gulasch dann auch mit geschlossenem Deckel bei 160 Grad Ober- und Unterhitze 2 1/2 Stunden im Backofen garen. Dann das Gulasch nochmal 30 Minuten ohne Deckel garen ….
Hallo Klara, ja, das kannst du auch prima im Ofen zubereiten, wie in meinem Ofenrezept beschrieben :-) Lass es dir schmecken! Liebe Grüße, Steffi
Nadine
30. Nov. 2025 um 09:24 Uhr
Einfach das allerbeste Gulaschrezept! Ein Klassiker, den ich immer wieder nur von Dir nachkoche!
Oh – was für ein Kompliment, liebe Nadine! Dann lass es dir auch weiterhin gut schmecken. Vielen herzlichen Dank für das tolle Feedback und liebe Grüße, Steffi.
Sandra
27. Nov. 2025 um 16:58 Uhr
Heute gemacht.. und auch (natürlich, dank Steffis Rezept) sehr gelungen.
Dank deiner Beschreibung/ Info haben sich meine Fragen sofort geklärt. Ich bin so begeistert von deiner Seite und natürlich von deinen Rezepten. ich liebe die Seite ! Danke Liebe Steffi
Liebe Grüße
Sandra
Kurze Frage: schneidest du das Gulaschfleisch noch mal in mundgerechte Stücke ?
Und .. hast du evtl. Eine App, die Werbung hier nervt manchmal .. Weil ich ständig ausversehen da drauf komme, dann lädt die Seite neu und ich muss wieder hoch/runterscrollen.
Liebe Sandra, oh wow – was für eine liebe Nachricht! Ich freu mich riesig, dass dir das Gulasch so gelungen ist und du dich hier so gut aufgehoben fühlst. Genau dafür mache ich das alles! Zum Fleisch: Ja, ich schneide die Stücke meistens noch ein bisschen kleiner, damit sie wirklich schön mundgerecht sind. So essen wir es zuhause am liebsten. Und zu deiner Frage wegen der App: Aktuell gibt es tatsächlich noch keine Gaumenfreundin-App. Aber wir arbeiten im Hintergrund ständig an neuen Funktionen und Verbesserungen – ich darf da noch nicht zu viel verraten, aber es gibt eine große Wunschliste, die wir nach und nach abarbeiten. Ich weiß, Werbung kann manchmal nerven, vor allem wenn man sich „verklickt“. Danke dir fürs ehrliche Feedback! Es hilft uns total, die Seite weiter zu verbessern. Ganz liebe Grüße, Steffi :)
Ernst
20. Okt. 2025 um 13:42 Uhr
Hallo Steffi
kann man das Gulaschrezept auch auf Rinderbraten oder Putenbraten anwenden?
Hallo Ernst, grundsätzlich kannst du das Rezept auch für einen Rinderbraten verwenden – die Zutaten und Aromen passen wunderbar! Du solltest nur ein paar Dinge beachten: Das Fleischstück wird im Ganzen angebraten, bis es rundherum schön gebräunt ist. Danach kannst du mit Rotwein und Brühe ablöschen und den Braten in der Soße schmoren lassen. Die Garzeit verlängert sich vermutlich etwas – je nach Größe des Bratens brauchst du vermutlich etwa 2,5 bis 3 Stunden, bis er richtig schön zart ist. Wenn du möchtest, kannst du den Braten nach dem Schmoren kurz herausnehmen, die Soße durch ein Sieb passieren und nochmal etwas einköcheln lassen – das gibt eine richtig schöne, sämige Sauce. Für mich passt das gesamte Aroma wesentlich besser zum Rind als zur Pute. Probier es gerne mal aus und berichte im Anschluss, wie es gelungen ist. Liebe Grüße, Steffi
Bianca
4. Sep. 2025 um 14:20 Uhr
Hi , hab dieses Rezept schon dreimal gekocht!!! Vielen Dank!!!
Dann wohl bald ein viertes Mal?! Freut mich, Bianca :) Liebe Grüße, Steffi
Björn
29. Juni 2025 um 21:32 Uhr
Muss man das mit Rotwein machen oder nicht ? Ich weiß der Alkohol verkocht nach der Zeit , aber in dem Haushalt ist und soll kein Alkohol mehr sichtbar sein ! Liebe Grüße
Hi Björn, du kannst es auch ohne machen. DU kannst roten Traubensaft oder Aceto Balsamico nehmen. Lasst es euch schmecken :)
Uwe
27. März 2025 um 20:49 Uhr
Hallo Steffi……
Ich hatte schon ne ganze Zeit Hunger auf Gulasch, als dann bei uns welches im Angebot war habe ich gleich zugegriffen.
Zu Hause erstmal bei dir „reingeschaut“ und gleich fündig geworden.
Klassisches Rindergulasch……
Das war’s……
Also erstmal mit dem Hund Gassi gegangen und dann ab in die Küche,
Vorbereitung ging, dank nur weniger Zutaten, wirklich schnell.
Als großer Zwiebel und Knoblauchfan habe ich da etwas mehr als deine Vorgabe genommen.
Gestutzt habe ich etwas bei „Majoran“…..
Aber wenn du Majoran schreibst dann wirst du Majoran meinen.
Also…. rein damit .
Nach 2,5 Stunden war alles fertig.
Das Fleisch war dermaßen zart das wir überlegt hatten anstelle der Gabel noch einen Löffel zu Hilfe zu nehmen.
Der Geschmack Hammer….. mit Majoran als „Geheimzutat“
Ohne „Spontanbesuch“ hatten wir sogar noch für den nächsten Tag genug übrig.
Deine Aussage das Gulasch am nächsten Tag noch besser schmeckt trifft absolut zu.
Vielen lieben Dank für das tolle Rezept
Ohhhh wie klasse, Uwe. Ich freu mich wie immer riesig, dass es euch so gut geschmeckt hat. Ich liebe Rindergulasch und muss es auch bald mal wieder kochen :) Ganze liebe Grüße, Steffi
Jana
20. Jan. 2025 um 12:31 Uhr
Ein gutes solides Gulasch Rezept, hat sehr gut geschmeckt. Ich habe selbstgemachte Semmelknödel dazu gemacht :-)
Schön, dass es dir so gut geschmeckt hat!
Ulrike
2. Jan. 2025 um 15:14 Uhr
Ich hätte nicht gedacht, dass das Fleisch so zart werden würde ohne es vorher anzubraten
Heidi
5. Dez. 2024 um 13:55 Uhr
Ich bin total begeistert von diesem Rezept! Könnte man statt Rindfleisch auch Wild verwenden, zum Beispiel Hirschfleisch?
Danke für dein tolles Feedback, liebe Heidi. Ja klar, du kannst auch Wildgulasch nehmen. Lass es dir schmecken!
Jule
17. Nov. 2024 um 21:04 Uhr
Hab es am Wochenende für Freunde ausprobiert….es war super lecker. Auch deine Familienrezepte sind toll. Danke für deinen ganz wunderbaren Blog!
Oh wie schön zu lesen, Jule. Danke für dein tolles Feedback :)
Tine
7. Nov. 2024 um 12:39 Uhr
Toll erklärt und sehr lecker
Lieben Dank :)
Elke
8. Okt. 2024 um 14:59 Uhr
Es war mega lecker. Das Fleisch war butterzart. Einfach ein geniales Rezept. Vielen Dank dafür
Danke für dein tolles Feedback, liebe Elke :)
Susanne
26. Dez. 2023 um 20:37 Uhr
Ich habe dein Rezept zu Weihnachten ausprobiert, weil wir gerne Sauerbraten essen. Dieses Mal wollte ich mal was „anderes“. Es war super lecker. Besser als Sauerbraten. Allen hat es sehr gut geschmeckt. Danke für das tolle Rezept.
Das freut mich riesig!
Alexandra
1. Apr. 2023 um 12:53 Uhr
Omafantastisch! Man kann’s nix besser machen!
Vielen lieben Dank!
Günter Skoppek
14. März 2023 um 18:47 Uhr
Hat super geklappt, und hat allen sehr gut geschmeckt, wie geschrieben ein Klassiker
Vielen Dank für die tolle Bewertung!
Kerstin
6. Feb. 2023 um 19:56 Uhr
das Gulasch war mega lecker!!! hatte sonst immer das Fleisch portionsweise angebraten. werde ich definitiv nicht mehr machen danke für das tolle und einfache Rezept .
Wie schön, dass es dir so gut geschmeckt hat!
Bernhard Schlegel
7. Jan. 2023 um 18:38 Uhr
Habe schon oft Gulasch gekocht, aber Deiner war der leckerste, meine Kinder, 17 und 19 Jahre alt waren absolut begeistert
Ohhh, was für eine tolle Bewertung. Freut mich riesig, das es euch so gut geschmeckt hat!
Micha
18. Dez. 2022 um 13:00 Uhr
Das Rezept ist easy und gut beschrieben.Jedoch fehlt mir der Hinweiß das Gulasch vorher gut durch zu braten.
Hi Micha, vielen Dank! Ich brate as Gulasch vorher nicht an. Es wird trotzdem richtig schön zart. Viele Grüße, Steffi
Soni
15. Dez. 2022 um 23:31 Uhr
So und nicht anders zubereiten!ohne Sahne, danke!
Ja genau, ein echter Klassiker eben :)