Dieses Brokkoli-Curry ist das erste Rezept, das mir direkt einfällt, wenn ich im Gemüsefach noch einen einsamen Kopf Brokkoli finde, der darauf wartet, schnell noch verwertet zu werden. Das ist mit nur wenigen Zutaten aus dem Vorrat in nur 20 Minuten gemacht und so richtig schön cremig! Ich verrate dir, wie’s geht und mit welchen einfachen Tipps du ein schnelles Brokkoli-Curry kochst, das der ganzen Familie schmeckt.
Inhaltsverzeichnis

Cremiges Brokkoli-Curry
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- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1 Kopf Brokkoli - ca. 500 g
- 1 Dose Kichererbsen - Abtropfgewicht ca. 200 g
- 2 EL Sesamöl - oder Rapsöl
- 2 EL gelbe Currypaste
- 800 ml Kokosmilch
- 1 EL Erdnussbutter
- Salz und Pfeffer
Zubereitung
- Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Brokkoli in kleine Röschen teilen. Kichererbsen in ein Sieb geben und abspülen.1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Kopf Brokkoli, 1 Dose Kichererbsen

- Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten. Currypaste zugeben und 2 Minuten rösten.2 EL Sesamöl, 2 EL gelbe Currypaste
- Kokosmilch zugeben und alles einmal aufkochen. (Du kannst einen Teil der Kokosmilch auch durch Wasser ersetzen, so wird es leichter.)800 ml Kokosmilch
- Erdnussbutter einrühren. Brokkoli und Kichererbsen zugeben und das Curry bei mittlerer Hitze 8-10 Minuten köcheln lassen, je nach dem wie weich du den Brokkoli magst. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.1 EL Erdnussbutter, Salz und Pfeffer

Steffis Tipps
Nährwerte pro Portion (ca.)
Dann entdecke ab hier weitere wertvolle Tipps zum Rezept und seinen Zutaten.
Muss ich den Brokkoli für das Curry vorkochen?
Nein, du musst den Brokkoli nicht vorkochen. Der Trick: Brokkoli in möglichst kleine Röschen zerteilen – je kleiner die Röschen, desto kürzer die Garzeit. So kann er 8-10 Minuten direkt im heißen Curry garen. Dabei bleibt er bewusst leicht bissfest, so wie du es aus der asiatischen Wok-Küche kennst.
Wenn du deinen Brokkoli lieber weicher magst, kannst du ihn optional 1-2 Minuten in kochendem Salzwasser vorkochen und unter kaltem Wasser abschrecken – so gart er weicher, bleibt dabei aber schön grün und wird nicht grau.


Meine 5 Tipps für extra cremiges Brokkoli Curry, das der ganzen Familie schmeckt
„Das ist aber scharf, Mama!“ Jaaa, ich gebe zu – die richtige Schärfe und auch die perfekte Konsistenz bei Currys zu treffen, ist manchmal gar nicht so einfach. Mittlerweile habe ich aber ein paar Tricks parat, damit es allen schmeckt:
- Geheimzutat Erdnussbutter: Die macht das Curry richtig schön cremig, sämig und schmeckt der ganzen Familie – in meinem Curry darum ein Muss!
- Milder für Kinder: Wenn Kinder mitessen, verwende ich weniger Currypaste, meist nur 1 EL – so bleibt das Curry mild und schmeckt auch den Kids.
- Trotzdem zu scharf? Kein Problem: Ein zusätzlicher Schluck Kokosmilch und ein Spritzer Limette bringen die Balance zurück. Auch eine passende Beilage hilft, die Schärfe abzumildern – ich serviere am liebsten Reis oder Naan Brot dazu.
- Curry zu dünn? Einfach ein paar Brokkoliröschen direkt im Curry zerdrücken – so bindet das Curry auf natürliche Weise, ganz ohne zusätzliche Zutaten.
- Curry zu dick? Kein Drama! Mit einem Schluck Wasser oder (noch besser!) Kokosmilch verdünnen – so wird es wieder richtig schön cremig.

Brokkoli Curry lecker toppen und abwandeln – meine liebsten Varianten
Mein simples Rezept für dieses Curry mit Brokkoli kommt mit nur 9 Grundzutaten aus dem Vorrat aus – mit ein paar Extras kannst du es ganz einfach noch aromatischer machen oder an deinen Geschmack anpassen.
Hier meine besten Tipps zum Toppen und Variieren:
- Meine liebsten Toppings: Granatapfelkerne, Koriander und gehackte Erdnüsse. Für alle, die Koriander nicht mögen, geht Petersilie gut als Ersatz – nicht ganz so asiatisch, aber die beste Alternative, wie ich finde.
- Noch mehr Proteine: Gebratenes Hähnchen oder Tofu, wenn es vegetarisch bleiben soll – einfach zusätzlich on top geben.
- Schärfe anpassen: Die gelbe Currypaste aus meinem Rezept ist eher mild. Wenn du es gerne scharf magst, kannst du auch grüne Paste verwenden – die hat mehr Power und passt super zum Brokkoli.
- Kalorien & Fett einsparen: Ersetze 200 ml der Kokosmilch durch Wasser oder Gemüsebrühe. Das Curry bleibt cremig, wird aber deutlich leichter.
- Anderes Gemüse nutzen: Blumenkohl statt Brokkoli funktioniert beispielsweise super. Schmeckt natürlich ein bisschen anders, aber ausprobieren lohnt sich.


Curry mit Brokkoli vorbereiten und aufbewahren – so einfach geht’s
In stressigen Wochen koche ich direkt ein paar Portionen mehr vom Brokkoli-Curry und bewahre es auf. So bin ich in Sachen Meal Prep perfekt vorbereitet und habe ein ausgewogenes Mittag- oder Abendessen für mehrere Tage auf Vorrat.
- Im Kühlschrank aufbewahren: In einem luftdichten Behälter hält es sich ca. 2 Tage. Vor dem Aufwärmen einfach noch einen Schluck Kokosmilch dazugeben, damit es wieder cremig wird.
- Einfrieren: Portionsweise kannst du das Curry prima bis zu 3 Monate einfrieren. Dann am besten über Nacht im Kühlschrank auftauen und in einem Topf oder der Mikrowelle erhitzen.
Hat dich der Curry-Hunger gepackt? Dann probier doch auch mal mein Kartoffelcurry oder das Rote Linsen-Curry – die bleiben ebenfalls beide vegetarisch.
Rezeptsammlungen









Renate
27. Feb. 2026 um 17:53 Uhr
sehr schmackhaft
Danke!
Timo
20. Feb. 2026 um 03:38 Uhr
Super lecker und schnell gemacht :)
Yummy!
Laura
19. Feb. 2026 um 18:21 Uhr
Einfach, schnell gemacht & super lecker!
Freut mich!
Sandra
7. Feb. 2026 um 13:00 Uhr
Sehr einfach und super lecker!