Mein Auflauf mit Aubergine und Zucchini ist leicht, frisch und trotzdem richtig sättigend – dank Mozzarella, der obendrauf schön zieht. Bei uns kommt er im Sommer regelmäßig auf den Tisch, am liebsten mit selbstgemachtem Baguette dazu.

Auflauf mit Aubergine und Zucchini
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- 1 Aubergine
- 2 Tomaten
- 1 Zucchini
- 250 g Mozzarella
- Olivenöl
- Salz und Pfeffer
- Kreuzkümmel
- 3 EL Aceto Balsamico
- 1 Handvoll Pinienkerne
Zubereitung
- Auberginen in Scheiben schneiden. Dann mit Meersalz bestreuen und zwischen zwei Lagen Küchenpapier legen. Mit einem Teller beschweren und 10 Minuten Wasser ziehen lassen. Anschließend das Salz mit Küchenpapier abtupfen.1 Aubergine
- Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
- Tomaten, Zucchini und Mozzarella in dicke Scheiben schneiden. Auberginen- und Zucchini-Scheiben mit Olivenöl einreiben und mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen.2 Tomaten, 1 Zucchini, 250 g Mozzarella, Olivenöl, Salz und Pfeffer, Kreuzkümmel
- Auberginen, Zucchini, Tomaten und Mozzarella abwechselnd in eine Ofenform schichten und mit Balsamico übergießen. Alles mit Pinienkernen bestreuen und 30 Minuten backen.3 EL Aceto Balsamico, 1 Handvoll Pinienkerne
Steffis Tipps
Nährwerte pro Portion (ca.)
Dann entdecke ab hier weitere wertvolle Tipps zum Rezept und seinen Zutaten.
Aubergine vorbereiten – warum dieser Schritt wirklich wichtig ist
Bevor der Auflauf mit Aubergine und Zucchini in den Ofen kommt, gibt es einen Schritt, den ich nie überspringe: die Aubergine salzen und Wasser ziehen lassen. Ich weiß, es klingt nach unnötigem Aufwand – aber glaub mir, es macht einen echten Unterschied.
So geht’s: Die Aubergine in Scheiben schneiden, großzügig mit Meersalz bestreuen und zwischen zwei Lagen Küchenpapier legen. Einen Teller draufstellen, 10 Minuten warten. Das Salz zieht die Feuchtigkeit raus, die sonst dafür sorgt, dass der Auflauf wässrig wird. Danach einfach mit Küchenpapier abtupfen – fertig.
Das Ergebnis: Die Aubergine bleibt beim Backen schön fest, nimmt das Olivenöl und die Gewürze besser auf und schmeckt viel aromatischer. Wer diesen Schritt weglässt, riskiert einen matschigen Auflauf. Und das wäre wirklich schade.
Übrigens: Wenn du Aubergine generell liebst, schau mal in mein Rezept für Auberginen-Pizza – da kommt der gleiche Trick zum Einsatz.

Auflauf Zucchini Aubergine – so schichte ich ihn richtig
Jetzt geht’s ans Eingemachte. Tomaten, Zucchini und Mozzarella in dicke Scheiben schneiden – das ist wichtig, damit alles gleichmäßig gart und der Mozzarella schön zieht. Die Auberginen- und Zucchini-Scheiben reibe ich vorher mit Olivenöl ein und würze sie mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel. Der Kreuzkümmel ist mein kleiner Geheimtipp – er gibt dem Auflauf eine leicht warme Note, die wunderbar zu Aubergine passt.
Dann wird geschichtet: Aubergine, Zucchini, Tomate, Mozzarella – abwechselnd, so eng wie möglich in die Ofenform. Zum Schluss alles mit Aceto Balsamico übergießen und mit Pinienkernen bestreuen. Der Balsamico karamellisiert beim Backen leicht und gibt dem Auflauf eine angenehme Tiefe – das ist der Moment, der diesen Aubergine-Zucchini-Auflauf von anderen unterscheidet.
Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze geht er dann 30 Minuten in den Ofen. Keine weitere Arbeit, kein Umrühren, kein Kontrollieren. Der Ofen erledigt den Rest.
Wenn du magst, schau auch mal in meinen Zucchini-Tomaten-Auflauf – eine ähnlich unkomplizierte Variante, die sich wunderbar als Beilage macht.
Warm oder kalt – wann der Auflauf am besten schmeckt
Ganz ehrlich: Ich mag ihn in beiden Varianten. Warm direkt aus dem Ofen ist er natürlich ein Traum – der Mozzarella ist noch leicht zerlaufen, die Pinienkerne geröstet, der Balsamico karamellisiert. Aber auch kalt am nächsten Tag schmeckt er richtig gut. Das macht ihn zu einem der wenigen Aufläufe, die ich auch als Meal Prep empfehlen würde.
Einfach in einer Box in den Kühlschrank, hält sich problemlos 2 Tage. Perfekt für die Mittagspause oder als schnelle Beilage, wenn abends keine Zeit zum Kochen ist.
Wer noch mehr Ideen für sommerliche Gemüsegerichte sucht, findet bei meinen Sommer-Rezepten jede Menge Inspiration.

Womit ich den Auflauf mit Aubergine und Zucchini am liebsten kombiniere
Bei uns zuhause kommt der Auflauf mit Aubergine und Zucchini am liebsten mit frisch gebackenem Baguette auf den Tisch. Das Brot saugt das Olivenöl und den Balsamico auf – besser geht’s kaum. Besonders an warmen Sommertagen ist das meine liebste Kombination: Auflauf, Baguette, ein Glas Weißwein. Mehr braucht es nicht.
Als Beilage passt er außerdem wunderbar zu Gegrilltem – ob Hähnchen, Fisch oder einfach mehr Gemüse vom Grill. Wer ihn als leichtes Hauptgericht servieren möchte, kann ihn auch mit einem einfachen grünen Salat kombinieren.
Noch mehr Auberginen-Ideen gefällig? Dann schau mal in meinen Auberginen-Dip oder in die klassische Parmigiana di Melanzana – beides Rezepte, die ich im Sommer regelmäßig mache.
Noch Fragen offen?
Muss ich die Aubergine wirklich salzen?
Ja, ich empfehle es wirklich. Das Salzen entzieht der Aubergine überschüssige Feuchtigkeit, die sonst den Auflauf wässrig macht. 10 Minuten reichen völlig aus – der Aufwand lohnt sich.
Kann ich den Auflauf auch ohne Pinienkerne machen?
Klar, die Pinienkerne sind kein Muss. Sie geben dem Auflauf eine schöne Röstaromatik und etwas Biss, aber ohne funktioniert das Rezept genauso gut. Wer mag, kann auch gehackte Walnüsse nehmen.
Wie lange ist der Auflauf im Kühlschrank haltbar?
Gut abgedeckt hält er sich 2 Tage im Kühlschrank. Kalt schmeckt er prima, warm aufgewärmt im Ofen bei 150 Grad für etwa 10 Minuten wird er wieder fast wie frisch.
Rezeptsammlungen









Jana
5. Mai 2026 um 21:02 Uhr
Leider nicht sehr spannend, Schade.
Liebe Jana, wie schade, dass dich das Rezept nicht überzeugt hat! Liebe Grüße, Steffi
Mike
4. Feb. 2025 um 16:29 Uhr
schnelle Rezept
Sehr gute Idee
Und sehr lecker