Ein Bissen in meine Arancini und ich fühle mich sofort wie in Sizilien! Die italienischen Reisbällchen lassen sich mit meinem Rezept ganz einfach selber machen – natürlich typisch gefüllt mit Ragù und so herrlich knusprig wie du das Original aus Italien kennst. Also schnapp dir direkt meine einfache Anleitung inklusive Tipps und Tricks – knusprige, italienische Arancini gibt’s ab heute aus deiner Küche.

Arancini: Gefüllte Reisbällchen aus Sizilien
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- 250 g Risottoreis
- 80 g geriebener Parmesan
- 2 EL Butter
- 1 große Zwiebel
- 500 g gemischtes Hackfleisch
- 150 g Tomatensauce
- 100 g Erbsen - TK
- 50 g Mehl
- 80 g Paniermehl
- 1 Ei
- Salz und Pfeffer
- Pflanzenöl zum Frittieren
Zubereitung
- Reis nach Packungsangabe zubereiten. Reis, Parmesan und Butter in einer Schüssel verrühren, dabei mit Salz und Pfeffer abschmecken.250 g Risottoreis, 80 g geriebener Parmesan, 2 EL Butter

- Zwiebel klein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hackfleisch anbraten. Dann die Zwiebeln zugeben und dünsten. Tomatensauce und Erbsen unterrühren und alles 5 Minuten köcheln lassen, dabei mit Salz und Pfeffer würzen.1 große Zwiebel, 500 g gemischtes Hackfleisch, 150 g Tomatensauce, 100 g Erbsen

- Mit feuchten Händen Kugeln formen und eine Mulde hineindrücken. Etwas der Hackfleisch-Füllung hineingeben und die Kugeln mit etwas Reis bedecken. Daraus Reisbällchen formen und gut festdrücken. (Pro Kugel nehme ich insgesamt 60 – 70 g Reis, das ergibt dann etwa 12 Reisbällchen.)

- Jetzt die Panierstraße vorbereiten. Mehl und Paniermehl auf je einen Teller geben. Eier in einer Schale verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Arancini erst in Mehl, dann im verquirlten Ei und dann in Paniermehl wenden.50 g Mehl, 80 g Paniermehl, 1 Ei, Salz und Pfeffer

- Pflanzenöl in einem kleinen Topf auf etwa 180 Grad erhitzen und die Arancini portionsweise für ca. 3 Minuten frittieren. Dann mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.Pflanzenöl zum Frittieren
Nährwerte pro Portion (ca.)
Dann entdecke ab hier weitere wertvolle Tipps zum Rezept und seinen Zutaten.
Meine 5 goldenen Tipps, wie du Arancini goldbraun und knusprig selber machen kannst
Echte italienische Arancini habe ich Anfang des Jahres bei einem Italien-Trip mit der Familie probiert. Die frittierten Reisbällchen sind ein ganz klassischer Street-Food-Snack in Italien – typisch gefüllt mit Hackfleisch, herrlich knusprig und unglaublich lecker. Für mich war sofort klar, dass ich Arancini nach unserem Urlaub unbedingt zu Hause selber machen muss. Natürlich mit dem Anspruch: einfach, gelingsicher und so lecker wie das italienische Original. Hier kommen meine 5 goldenen Tipps für die Zubereitung für dich.
- Auf die richtige Reissorte achten. Für die Reisbällchen brauchst du Risotto-Reis, bei dem die Körner ihren Biss behalten und sich am Ende gut zu Bällchen formen lassen.
- Den Reis vollständig abkühlen lassen, damit er sich gut formen lässt. Ich feuchte meine Hände zum Formen übrigens immer an, damit die Reiskörner daran nicht kleben bleiben.
- Nicht zu viel Füllung verwenden, damit sich die Bällchen sicher verschließen lassen. Pro Reiskugel nehme ich 1 EL der Hackfleischmasse – das ist die optimale Menge.
- Die Reisbällchen gründlich panieren, damit sie beim Frittieren nicht aufbrechen. Mein Geheimtipp: Pankomehl für eine extra knusprige Hülle.
- Arancini portionsweise bei 180 Grad ca. 3 Minuten frittieren, bis sie goldbraun sind. Hier ist es wichtig, die Bällchen erst ins Fett zu geben, wenn es wirklich heiß ist. Außerdem solltest du darauf achten, immer nur wenige Kugeln nacheinander auszubacken, um die Temperatur des Öls konstant zu halten.


Welcher Reis ist am besten für italienische Arancini? Meine liebsten Sorten!
Die Basis für die frittierten Bällchen ist ein Risotto. Daher ist die richtige Reissorte natürlich entscheidend. Die beste Wahl ist ein Rundkornreis mit hohem Stärkegehalt. Dadurch wird der Reis schön klebrig und lässt sich besser formen. Meine liebsten Reissorten für Arancini sind daher Arborio-Reis oder Carnaroli-Reis. Diese findest du in allen größeren Supermärkten. Alternativ kannst du aber auch einfach zur Packung mit der Aufschrift “Risotto-Reis” greifen.
Sobald der Reis fertig gekocht ist, kommen Parmesan und Butter dazu. Sie zahlen auf die gewünschte klebrige Konsistenz ein und geben der Reismasse am Ende ihren leckeren Geschmack. Ich streiche den Reis immer auf ein Backblech mit Backpapier oder in einer Auflaufform aus, damit er schneller abkühlt.
Das Originalrezept wird mit Safran zubereitet, was für die typische gelbliche Farbe der Bällchen sorgt. Daher auch der Name “Arancini”, der übersetzt “kleine Orangen” bedeutet. Mir persönlich ist der Safran jedoch zu speziell. Wer darauf aber nicht verzichten möchte, der kann 1 Prise Safranfäden im Risotto mitkochen. Eine andere Möglichkeit wäre, den Reis mit 1-2 EL Tomatensoße zu färben.

Welche Zutaten braucht es für die beste Füllung? So machst du das Ragù für italienische Reisbällchen!
Das Herzstück der Bällchen ist natürlich die saftige Füllung. Die ganz klassische Variante ist ein würziges Ragù aus Hackfleisch, Tomaten und Erbsen. Für die Zubereitung braucht es nur wenige, dafür gute Zutaten – das liebe ich ja so an italienischen Rezepten. Welche 3 Hauptzutaten es braucht, sind:
- Gemischtes Hackfleisch. Der Mix aus Schweine- und Rinderfleisch sorgt für einen kräftigeren Geschmack und hält die Füllung saftig. Ich verwende am liebsten Hackfleisch in Bio-Qualität aus der Metzgerei meines Vertrauens.
- Tomatensauce: Hier nehme ich gerne ein Glas meiner eingekochten Tomaten aus dem Sommer oder auch Reste meiner schnellen Tomatensauce.
- Erbsen: Hier kannst du getrost zu TK-Erbsen greifen, die du im Gefrierschrank hast.
Die Zubereitung der Füllung geht fix. Einfach Hackfleisch mit Zwiebeln anbraten. Tomatensauce und Erbsen dazugeben, nur noch 5 Minuten köcheln lassen und abschmecken – fertig. Wer es so richtig aromatisch möchte, der kann die Sauce auch länger einkochen. Reste der Füllung serviere ich gerne zusammen mit den fertigen Arancini. Übrigens schmecken auch andere Füllungen super! Mein zweitliebster Favorit sind Arancini mit Mozzarella.


Wie Arancini formen und frittieren, damit sie nicht auseinanderfallen? Meine allerbesten Tricks!
Sobald Risotto und Füllung fertig gekocht sind, kann es ans Formen, Füllen und Frittieren gehen. Dabei ist das A und O, dass die italienischen Bällchen sicher zusammenhalten und eine knusprige Hülle bekommen. Wie das sicher klappt, habe ich mehrfach erprobt und für dich getestet. Mit meinen Tricks lassen sich deine Arancini einfach und gelingsicher selber machen:
- Kalten Reis und kaltes Ragù zum Formen nutzen. So lassen sie sich viel einfacher verarbeiten und zu Bällchen formen. Daher bereite ich beides gerne schon am Vortag zu.
- Für das Formen die Hände mit kaltem Wasser befeuchten, damit der Reis nicht kleben bleibt und sich einfacher zu Kugeln formen lässt.
- Pro Reisbällchen 60-70 g Reis verwenden. So bekommen sie eine schöne Größe. Den Reis in der Hand etwas platt drücken, eine Mulde hineindrücken und ca. 1 EL Füllung hineingeben. Anschließend die Füllung mit Reis bedecken und verschließen bzw. zur Kugel formen.
- Arancini gründlich panieren, damit sie zusammenhalten. Dafür die Bällchen erst in Mehl wenden, dann in verquirlten Eiern und zum Schluss in Paniermehl. Mein absoluter Geheimtipp für extra Knusprigkeit: Das Paniermehl mit Panko mischen – so gut! Übrigens verzichten einige Rezepte auf Ei für die Panade und nutzen stattdessen eine “Pastella” – das ist eine dickflüssigere Masse aus Mehl und Wasser.
- Die italienischen Reisbällchen portionsweise bei 180 Grad im Topf frittieren. Wichtig dabei: Nach und nach ein paar Arancini ins Fett geben, wenn es wirklich heiß ist. Das teste ich mit einem Holzstäbchen. Einfach ins Fett tauchen und schauen, ob daran kleine Bläschen hochsteigen – dann ist die Temperatur perfekt. Ich nutze übrigens klassisches Frittieröl, was du in jedem Supermarkt bekommst.

Arancini in Rekordzeit! Vorbereiten und aufbewahren – so geht mein Rezept noch schneller!
Zugegeben, Arancini sind nichts für Kurzentschlossene. Die Zubereitung ist zwar einfach, braucht aber ein kleines bisschen Zeit. Um aber auch für den spontanen Hunger vorbereitet zu sein, kommen hier meine Ideen, wie du blitzschnell in den Genuss des italienischen Snacks kommst.
- Möglichkeit 1: Beim nächsten Mal die doppelte Portion Reisbällchen zubereiten und diese 2-3 Tage aufbewahren. Dafür Arancini mit etwas Küchenpapier in einen luftdichten Behälter füllen und 2-3 Tage im Kühlschrank lagern. Zum Aufwärmen kommt hier mein ultimativer Tipp: Arancini mit Öl einsprühen und in der Heißluftfritteuse bei 200 Grad mit der Einstellung Airfry 5 Minuten erhitzen. Alternativ die Bällchen im Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze 10-15 Minuten aufbacken.
- Möglichkeit 2: Arancini auf Vorrat zubereiten und bis zu 1 Monat im Gefrierfach lagern. Dafür die Reisbällchen in Gefrierbeutel geben und einfrieren. Zum Aufwärmen kannst du sie direkt im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze 20-30 Minuten aufbacken.
- Möglichkeit 3: Reis und Ragù schon am Vortag zubereiten. Für eine besonders schnelle Variante der Füllung kannst du diese auch mit einer fertigen Arrabiata-Sauce zubereiten – die bringt direkt ordentlich Würze mit. In Sachen Reis gehst du am besten so vor: Die Reismasse auf ein Backblech mit Backpapier streichen, über Nacht in den Kühlschrank stellen und anschließend in Quadrate schneiden. So hast du sie bereits perfekt portioniert und kannst direkt mit dem Füllen weitermachen.
- Möglichkeit 4: Du planst sowieso in deiner Woche ein Risotto zu kochen und/oder Nudeln mit Bolognese-Sauce? Prima! Die Reste davon kannst du super zu Arancini weiterverarbeiten.
Rezeptsammlungen









Bettina
4. März 2026 um 11:39 Uhr
hallo nochmal.
2 El Butter sind auch „schwer“ zu portionieren. Volle/gestrichene/ nach Geschmack? Nicht dass die Masse zu matschig wird.
Dankeschön
Liebe Bettina, vielen Dank für deinen Kommentar. Zwei EL Butter sind ca. 30 g Butter. Ich hoffe, dass hilft dir weiter. Liebe Grüße, Steffi
Bettina
4. März 2026 um 11:27 Uhr
Hallo
ich möchte es probieren und Frage aber nach wie der Reis mit Butter und Parmesan gemischt wird, noch warm oder mit abgekühltem Reis? keine Flüssige Butter verwenden.
vielen Dank
Liebe Bettina, vielen Dank für deinen Kommentar! Der Reis wird noch warm mit Butter und Parmesan vermengt und später werden die Bällchen abgekühlt geformt. Ich wünsche dir viel Spaß bei der Zubereitung :) Liebe Grüße, Steffi
Heinz Wittstock
4. Feb. 2026 um 19:22 Uhr
Das Rezept hat uns sehr gut gefallen. Recht einfach, aber zeitintensiv. Hat sich aber gelohnt.
Das nächste Mal werde ich andere Füllungen ausprobieren. Z.B. mit Hähnchenfleisch und einmal vegetarisch. Der Möglichkeiten gibt es viele.
Danke für die Idee.
Freut mich!
Alexander
31. Aug. 2025 um 12:13 Uhr
Ich weiß ja nicht wie das gehen soll 250 g reis und 500 g Hackfleisch plus Tomaten Soße dann ein Esslöffel in die reisbällchen geben die Hälfte des Ragouts bleibt übrig ist das noch bei jemanden so ?
Hi Alexander, ich hab auch etwas Ragú übrig, was ich aber gut finde, da ich die Arancini zum Ragú serviere. Bei mir war es aber viel weniger als die Hälfte. Liebe Grüße, Steffi
Lars
30. Aug. 2025 um 19:51 Uhr
Nichts für mich als Anfänger aber meeega gut (geht fast gleichgut mit Glutenfreiem Mehl)
So schön, dass es dir so gut geschmeckt hat, Lars :)
Gudrun
10. Aug. 2025 um 21:41 Uhr
Super. Hat auf Anhieb geklappt und war extrem lecker. Ich mache sie beim nächsten Mal etwas schärfer, aber das ist bekanntlich Geschmacksache.
Freut mich sehr, dass sie dir so gut geschmeckt haben, Gudrun. Und ja, ein Hauch Schärfe passt sicher auch super – probier das gerne mal aus und sag mir, wie es dir geschmeckt hat. Liebe Grüße, Steffi
Christine
8. Aug. 2025 um 15:41 Uhr
Sehr lecker. 1a Rezept. Wir mögen die sehr gerne.
Ruth
7. Aug. 2025 um 09:13 Uhr
Fantastisches Rezept. Ich habe den Reis noch mit Safran gefärbt. Geschmacklich top und absolut family-tauglich!!!
Tolle Idee, Ruth. Danke fürs Teilen und dein Feedback. Ganz liebe Grüße, Steffi
Christina
30. Juli 2025 um 23:38 Uhr
Steffi, ich habe dein Rezept jetzt schon 3 mal gemacht. Das erste Mal hat es nicht ganz so gut geklappt. Geschmacklich perfekt, aber das Rollen und Füllen ist nicht so ganz easy. Es lohnt sich so sehr dieses Rezept auszuprobieren. Geschmacklich eine 11 von 10!!!
Oh wow, wie schön zu lesen, liebe Christina! Danke dir für dein tolles Feedback – und Hut ab, dass du drangeblieben bist! Das Rollen braucht wirklich ein bisschen Übung, aber du hast absolut Recht: Der Geschmack macht’s wieder wett. Hast du (neben meinem Tipp den Reis möglichst kalt zum Rollen zu verwenden) aus deinen Versuchen noch andere Tipps für alle anderen, die sich zu Beginn vielleicht auch schwer tun? So lieb, dass du dir die Zeit genommen hast es weiter zu probieren und zu schreiben! Liebe Grüße, Steffi
Volker
23. Juli 2025 um 06:10 Uhr
Hallo
Ich finde, dass es ein tolles Rezept ist, aber ich habe die Zubereitung nicht ganz verstanden. Ich soll aus dem angebraten Hack Bällchen Formen, eine Mulde reinstecken und mit der Füllung füllen. Aber welche Füllung meinst du. Der Reis ist für außen herum. Mehr Zutaten habe ich doch gar nicht.
Lieben Gruß Volker
Hi Volker, aus dem gekochten Reis Kugeln formen, in die Mitte jeweils eine Mulde drücken und das angebratene Hackfleisch als Füllung hineingeben. Anschließend die Kugeln verschließen. Liebe Grüße, Steffi
A.
23. Juli 2025 um 05:08 Uhr
Danke, ich werde die Bällchen zum nächsten Picknick einplanen. Das Frittieren würde ich nur gerne vermeiden. Ginge es auch mit Öl besprüht in der Heissluftfriteuse?
Das sollte auch gut klappen, ich hab es jedoch noch nicht getestet. :)
Rosalba
22. Juli 2025 um 21:42 Uhr
Hallo Steffi
Ich komme aus Sizilien und ich bin sicher, dass du die Arancine mit gelbem Reis gegessen hast. Da fehlt definitiv Safran im Reis. Ohne Safran sind es keine richtigen Arancine.
Die Kugeln werden nicht in verquirlten Eier gewendet, sondern in einer leicht dickflüssigen Mischung aus Mehl und Wasser, danach Paniermehl und dann ab ins Öl.
P.s. In Palermo Gegend heissen sie Arancine (weiblich) ☺️.
Ich liebe es und habe es schon einige Male selber gemacht. Ist aber doch noch Zeitintensiv, aber köstlich. um so mehr werden diese Reisbällchen geschätzt.
Beste Grüsse
Rosalba
Lieben Dank für dein nettes Feedback, liebe Rosalba. Hier in Deutschland ist Safran wirklich schwer zu bekommen, daher habe ich mich für diese Variante ohne Safran entschieden und sie schmecken einfach traumhaft lecker. Ich finde es aber total spannend, wie viel Tradition und Liebe in diesen kleinen Reisbällchen steckt. Und ja, sie sind etwas aufwändiger, aber eben auch etwas ganz Besonderes. Deine Version würde ich zu gern mal probieren! Liebe Grüße, Steffi
Tina
21. Juli 2025 um 17:27 Uhr
Das klingt gut, kann ich es im Airfryer zubereiten?
Das hab ich leider noch nicht getestet. Sollte aber funktionieren :)
Heike
21. Juli 2025 um 15:31 Uhr
Ich werde die nach meinem Urlaub testen!
ich weiss wie das original schmeckt
Ich werde dir berichten.
abb sich, liest sich das Rezept gut!
Ganz lieben Dank Heike. Ich freu mich sehr über deine Rückmeldung und hoffe, die Arancini schmecken dir so gut wie mir :) Liebe Grüße und einen schönen Urlaub! Steffi
Marta
21. Juli 2025 um 14:07 Uhr
Gleich ausprobiert, seeeehr lecker und so einfach.
Das freut mich riesig!