Zupfbrot schnell und einfach selber machen – aber ohne Hefeteig, ohne Kneten und ohne Wartezeit? Ja, das geht! Mein Geheimnis: Brötchen aus der Dose. Damit steht in nur 30 Minuten ein warmes, knuspriges Kräuter-Zupfbrot auf dem Tisch. Das bekommst auch du mit meinem Blitz-Rezept ganz einfach gebacken!
Inhaltsverzeichnis

Zupfbrot – schnell und einfach mit Fertigteig
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- 1 Dose Brötchen aus der Dose - z.B. "Knack & Back"
- 100 g Mozzarella - gerieben
- 3 EL Olivenöl
- 2 Knoblauchzehen - gepresst
- 2 EL gehackte Kräuter - z.B. Schnittlauch und Petersilie
- 1 Prise Salz
Zubereitung
- Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
- Jedes Brötchen in 6 Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Die restlichen Zutaten zugeben und alles gut vermischen.1 Dose Brötchen aus der Dose, 100 g Mozzarella, 3 EL Olivenöl, 2 Knoblauchzehen, 2 EL gehackte Kräuter, 1 Prise Salz

- Den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben.

- Zupfbrot 20-25 Minuten backen.

Nährwerte pro Portion (ca.)
Dann entdecke ab hier weitere wertvolle Tipps zum Rezept und seinen Zutaten.
Zupfbrot selber machen? Darum nur noch mit Brötchen aus der Dose!
Zupfbrot selber machen war mir immer zu aufwändig. Darum habe ich an einem extra einfachen Rezept getüftelt, das wirklich immer gelingt. Seitdem backe ich mein Kräuterbrot nur noch mit fertigem Brötchenteig aus der Dose.
Was mich an meinem Blitz-Rezept begeistert:
- Gelingsicher, ohne Backkenntnisse: Dank Fertigteig funktioniert dieses Rezept direkt beim ersten Mal – ohne Hefeteig-Stress.
- Extra schnell & einfach: Kein Kneten und Warten. Nur die Dose öffnen, Brötchen schneiden, mit der Füllung vermengen und ab in den Ofen.
- Wenige Zutaten: Brötchen aus der Dose, Mozzarella, Knoblauch, Kräuter – mehr braucht es nicht.
- Passt immer: Ob zum Grillen, als Vorspeise oder auf dem Buffet – dieses Brot ist immer heißbegehrt und schnell „weggezupft“.


Meine einfache Zupfbrot-Füllung aus nur 4 Zutaten
Erst die Füllung macht aus einem Brötchenteig aus der Dose ein überzeugendes Kräuter-Zupfbrot. Ich wähle bewusst ganz einfache Zutaten.
- Knoblauch: Frisch gepresst ist der ein Muss. Er gibt dem Zupfbrot sein würziges Aroma und zieht beim Backen in den Teig ein.
- Frische Kräuter: Für dieses Zupfbrot nehme ich Schnittlauch und Petersilie, fein gehackt und direkt unter den Teig gemischt.
- Mozzarella: Geriebener Mozzarella macht das Zupfbrot innen cremig. Beim Zupfen zieht der Käse nach dem Backen wunderbar Fäden.
- Olivenöl: Es verbindet alle Zutaten und sorgt dafür, dass das Brot außen leicht knusprig wird.
Willst du es noch einfacher? Dann mach Zupfbrot mit Kräuterbutter und ersetze Olivenöl, Knoblauch und Kräuter einfach durch weiche Kräuterbutter.
Mit der lässt sich in kürzester Zeit übrigens auch mein knuspriges Kräuterbaguette backen, das garantiert besser schmeckt als gekauft.
3 Tipps: So backst du schnelles Zupfbrot noch besser selbst
Im Grunde kannst du bei diesem Rezept nicht viel falsch machen. Mit diesen drei kleinen Tipps gelingt es meiner Erfahrung nach aber am besten:
- Brötchen gleich groß schneiden: Ich schneide jedes Brötchen in 6 Stücke. So backen alle Teile gleichmäßig durch und das Zupfbrot wird schön locker.
- Gut vermischen: Alle Zutaten wirklich gut mit den Teigstücken vermengen – so ist alles gleichmäßig gewürzt und mit Käse bedeckt.
- Kastenform nicht zu voll füllen: Der Teig geht im Ofen noch etwas auf. Darum fülle ich die Form nur zu etwa drei Vierteln – so hat das Zupfbrot genug Platz.


Zupfbrot zum Grillen und mehr – dazu serviere ich es am liebsten
Wenn du mich und meine Familie fragst – Zupfbrot geht immer. Aber zu diesen Anlässen ist es bei uns kaum wegzudenken:
- Zum Grillen: Das Zupfbrot ist die perfekte Grillbeilage zu Fleisch, Fisch und Gemüse – besser als jedes gekaufte Kräuterbaguette.
- Als Vorspeise: Warm aus dem Ofen, mit einem Dip wie Kräuterquark – ein leckerer Auftakt.
- Auf dem Buffet: Das Zupfbrot lässt sich gut vorbereiten und warm oder kalt servieren – ideal als Party-Rezept für Gäste.
- Als Beilage zu Suppen: Ein Stück Brot zu warmen Suppen zupfen – das liebt mein Sohn Tom besonders.
Weitere Fragen zum Zupfbrot
Welche Brötchen aus der Dose kann ich nehmen?
Ich nehme am liebsten „Knack & Back“ Brötchen, die gibt es in den meisten Supermärkten im Kühlregal. Andere Fertigteige funktionieren aber sicher genauso gut, solange sie schön weich sind.
Kann ich das Zupfbrot vorbereiten?
Ja, das funktioniert sehr gut. Ich bereite die Brötchenstücke mit der Füllung vor und stelle alles abgedeckt in der Form in den Kühlschrank – bis zu 12 Stunden sind kein Problem. Dann einfach im vorgeheizten Ofen backen.
Kann ich andere Kräuter verwenden?
Auf jeden Fall. Basilikum, Rosmarin oder Thymian passen genauso gut wie Schnittlauch und Petersilie. Ich nehme, was ich gerade in der Küche habe oder was zur Saison passt. Oder ich mache die noch schnellere Version mit (fertiger) Kräuterbutter.
Wie bewahre ich Zupfbrot auf?
Ich finde, dass Zupfbrot frisch am besten schmeckt. Dennoch kannst du Reste in Folie einwickeln und bei Zimmertemperatur ca. 1-2 Tage aufbewahren. Dann einfach kurz im Ofen oder der Heißluftfritteuse aufbacken.
Oder du frierst die Reste direkt ein, das klappt auch super. Dann einfach gefroren aufbacken.
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