Meine Teriyaki-Hähnchenspieße sind außen schön karamellisiert und innen extra zart. Und die würzige Soße für die Marinade rühre ich ganz unkompliziert selbst an. Ohne Schnickschnack, ohne unnötigen Zusatzstoffe – du wirst meine supersaftigen Teriyaki-Hähnchenspieße genauso lieben wie ich.

Hähnchenspieße mit Teriyaki-Marinade
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- 600 g Hächenbrustfilet
- 5 EL Sojasoße
- 3 EL Zucker
- 2 EL Reisessig
- 1 EL Sesamöl - oder Rapsöl
- 1 TL Knoblauchpulver
- Sesam - zum Bestreuen
Außerdem:
- 6 Holzspieße
Zubereitung
- Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden. Sojasoße, Zucker, Reisessig, Öl und Knoblauchpulver verrühren. Hähnchen in die Marinade geben, gut vermengen und bestenfalls 1 Stunde im Kühlschrank marinieren.600 g Hächenbrustfilet, 5 EL Sojasoße, 3 EL Zucker, 2 EL Reisessig, 1 EL Sesamöl, 1 TL Knoblauchpulver

- Hähnchenstücke auf die Holzspieße stecken.6 Holzspieße

- Eine große Pfanne erhitzen und die Spieße bei mittlerer Hitze rundum 8 bis 10 Minuten braten. Dabei mehrmals wenden und mit der restlichen Marinade bepinseln, bis sie schön glänzen und leicht karamellisieren. Hähnchen Teriyaki Spieße nach Belieben mit Sesam bestreuen und sofort servieren.Sesam

Steffis Tipps
Nährwerte pro Portion (ca.)
Dann entdecke ab hier weitere wertvolle Tipps zum Rezept und seinen Zutaten.
3 Gründe, warum ich meine Hähnchenspieße nur noch mit selbst gemachter Teriyaki-Soße mariniere
Für die Teriyaki-Soße brauche ich ähnlich, wie für meine klassische Hähnchen-Marinade, nur eine Handvoll Zutaten und wenige Minuten Zeit. Ich habe gleich drei gute Gründe, warum sich die selbst gemachte Soße absolut lohnt.
- Ohne unnötige Zusatzstoffe: Ich mag es einfach, wenn ich genau weiß, was in meinem Essen steckt. In meine Teriyaki-Soße kommen nur wenige, gute Zutaten – keine modifizierte Stärke, keine Konservierungsstoffe, keine Geschmacksverstärker. So habe ich ein richtig gutes Gefühl beim Kochen.
- Intensiver und frischer Geschmack: Für mich schmeckt selbst gemacht einfach viel aromatischer. Ich entscheide, wie salzig, süß oder würzig meine Soße wird – und wenn ich mag, gebe ich noch frischen Knoblauch oder Ingwer dazu. So kann ich die Teriyaki-Soße immer wieder ein bisschen anders und genau nach meinem Geschmack machen – und dem meiner Familie.
- Bessere Karamellisierung: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine selbst gemachte Teriyaki-Soße viel schöner karamellisiert als manche Fertigprodukte. Sie legt sich wie eine glänzende Glasur um die Spieße, ohne sofort zu verbrennen. Das Ergebnis sind saftige, würzige Hähnchenspieße mit einer richtig tollen Farbe.

Welches Fleisch eignet sich für saftige Hähnchenspieße à la Teriyaki?
Ich entscheide mich bei diesem Rezept immer wieder für Hähnchenbrust.
- Sie ist schön mager – genau so, wie ich es mag.
- Sie schmeckt mild und nimmt den Geschmack der Marinade perfekt auf.
- Bei der Zubereitung in der Pfanne wird Hähnchenbrust schnell gar – ideal für meine schnelle Alltagsküche.
Meine goldene Regel für Hähnchenspieße: Lange genug marinieren und anschließend nur kurz braten – so bleibt das Fleisch garantiert saftig. Hähnchenbrust ist sehr mager und trocknet sonst schnell aus. Alternativ kannst du auch Hähnchenoberkeule ohne Haut und Knochen verwenden. Dieses Fleisch ist etwas fettreicher und dadurch sogar noch saftiger.
Wie lange sollten die Hähnchenstücke in der Marinade ziehen?
Aus meiner Erfahrung werden die Spieße am besten, wenn ich ihnen mindestens 1 Stunde Zeit in der Marinade gebe. Noch besser sind
- 2-4 Stunden
- oder über Nacht
Beim Ausprobieren habe ich über die Zeit festgestellt: Je länger das Fleisch in der Marinade zieht, desto intensiver wird der Geschmack und desto zarter wird es. Meine persönliche Grenze liegt bei maximal 12 Stunden. Danach wird mir der Teriyaki-Geschmack zu dominant.


Meine 5 Tipps, damit deine Teriyaki-Hähnchenspieße garantiert saftig werden
Bevor ich meine ersten Teriyaki-Hähnchenspieße gemacht habe, hatte ich ehrlich gesagt ein bisschen Angst, dass sie trocken werden. Gerade Hähnchenbrust kann ja schnell zäh sein, wenn man nicht aufpasst. Mit ein paar einfachen Kniffen bleiben die Spieße aber saftig – und genau diese Tipps haben sich bei mir bewährt.
- Gleich große Stücke schneiden: Fleisch in etwa 3–4 cm große Würfel schneiden. Zu kleine Stücke lassen sich nicht nur schlechter aufspießen, sie werden auch schneller trocken – lieber etwas größer schneiden.
- Ausreichend marinieren: Mindestens 1 Stunde – gerne länger auch über Nacht, bis zu 12 Stunden.
- Spieße rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen: etwa 10–15 Minuten vor dem Braten, so garen sie gleichmäßiger.
- Nicht zu heiß braten: Ich brate meine Spieße bei mittlerer Hitze (ca. Stufe 6 von 9) rundum 8–10 Minuten. Je nach Größe kann die Garzeit etwas variieren.
- Mehrmals wenden und bepinseln: Während des Bratens regelmäßig wenden und mit Marinade bestreichen. So entsteht die typische glänzende Teriyaki-Glasur.
Weiteres rund um Teriyaki-Hähnchenspieße
Hähnchenspieße mit Teriyaki-Soße variieren – für mehr Vitamine
Am Ende gebe ich dir noch meinen Besser-Essen-Tipp mit auf den Weg. Mit dieser Idee schmuggle ich meiner Familie ganz nebenbei ein paar Extra-Vitamine unter – und keiner merkt’s, geschweige denn quengelt.
Für Spieße, die zur Hälfte aus Fleisch und zur Hälfte aus Gemüse und Obst bestehen, reduziere ich die Hähnchenmenge auf 400 g und ergänze:
- 200 g frische Ananas in Stücken
- 2 Paprikas deiner Wahl in Stücken
Das reicht locker für 4 Portionen, bringt Abwechslung auf den Teller und sorgt durch die Ananas für eine richtig schöne, natürliche Süße.
Rezeptsammlungen









Heike
1. März 2026 um 16:43 Uhr
Ich habe den Tipp mit der selbst gemachten Teriyaki beherzigt und muss sagen, ich bin begeistert. Sie ist so viel besser als die gekaufte Sauce. Demnächst werde ich damit mal Garnelen marinieren. Danke, für das tolle Rezept.
Freut mich total zu lesen, liebe Heike :-) Liebe Grüße, Steffi
Leni Goldbach
27. Feb. 2026 um 19:34 Uhr
Hi ich bin Leni ,
Ich Liebe deine Rezepte als ich heute auf deine Seite gestoßen bin habe ich mir direkt gedacht das ich da was cooles finde .
Mach so weiter und bleib gesund
Danke!
Sandra
22. Feb. 2026 um 15:28 Uhr
Hat zwar bei mir nicht annähernd so schön ausgesehen, aber hat wunderbar geschmeckt und darum geht’s mir :)
Yummy!
Mara
21. Feb. 2026 um 08:11 Uhr
Geniales Rezept. Saftig und super gewürzt!
So schön, dass es dir geschmeckt hat :)