Regional oder Bio? Alles über nachhaltige Ernährung

von Marc Sinzenich

Nachdem wir uns zuletzt mit regionaler und saisonaler Ernährung beschäftigt haben, wollen wir uns nun auch den Bio-Lebensmitteln zuwenden. Denn ähnlich wie bei regionalen Produkten, gibt es auch hier verschiedene Standards und Kennzeichnungen. Nachhaltige Ernährung wird für immer mehr Menschen zur Kaufentscheidung und deshalb stellt sich die Frage, was denn jetzt wirklich umweltfreundlicher ist: Regional oder Bio!?

Regionales Gemüse auf einem Holztisch

Bild: © Alexander Raths  /  stock.adobe.com

 

Inhaltsverzeichnis „Nachhaltige Ernährung“

1. Was ist nachhaltiger: Regional oder Bio?

2. Exkurs: Die verschiedenen Bio-Siegel

  • EU-Bio-Siegel + Deutsches Bio-Siegel
  • Siegel der Bio-Anbauverbände
  • Bio-Handelsmarken

3. Vor- und Nachteile von regionaler & Bio-Landwirtschaft

  • Transport & Lagerung
  • Anbau & Arbeitsbedingungen
  • Frische, Qualität & Gesundheit
  • Gesundheit
  • Tierwohl
  • Wirtschaft

4. Gedanken für den Einkauf

5. Fazit: Wie regional sollte Bio sein?

Nachhaltige Ernährung: Lieber Regional oder Bio?

Wenn wir uns fragen, was in punkto Nachhaltigkeit das beste Nahrungsmittel ist, dann kann die Antwort eigentlich nur lauten: ein rein biologisches Produkt, das möglichst aus der eigenen Region kommt und daher kurze Wege hinter sich hat. Anbau oder Zucht, Transport und Verkauf sollten also komplett ökologisch erfolgen. Leider gibt’s das aber nur sehr selten und viel zu oft müssen wir uns zwischen importierter Bioware und regionalen Produkten aus konventionellem Anbau entscheiden.

Das liegt auch an unserem Selbstversorgungsgrad in Deutschland. Denn nur bei wenigen Produkten wie Kartoffeln oder Weizen können wir unseren Eigenbedarf tatsächlich selbst decken. Und das wohlgemerkt auch nur mit konventioneller Landwirtschaft. Bei den meisten Lebensmitteln sind wir deshalb auf Importe angewiesen, ganz besonders aber bei den Bio-Produkten.

Mähdrescher fährt durch Weizenfeld

Bild: © Gaumenfreundin

Bio-Produkte erfreuen sich bei uns großer Beliebtheit und so sind wir auch Europameister im Bio-Einkauf. Allerdings führen nur weniger als zehn Prozent aller Landwirte in Deutschland reine Bio-Betriebe. Deshalb ist unsere Nachfrage mit dem regionalen Bio-Angebot nicht ansatzweise zu decken und deshalb brauchen wir auch viele Importe.

Da regionaler Bio-Anbau also über jeden Zweifel erhaben ist, lautet die entscheidende Frage daher: Was ist nachhaltiger? Regionale Erzeugnisse oder importierte Bio-Produkte? Spanische Tomaten mit Bio-Siegel oder heimische Tomaten aus konventionellem Anbau? Was ist besser für unsere Gesundheit und was für die Umwelt?

Exkurs: Die verschiedenen Bio-Standards

Im Gegensatz zum schwammigen Regionalbegriff sind die Bezeichnungen Öko und Bio bei Lebensmitteln geschützt. Sie dürfen nur verwendet werden, wenn sämtliche Vorgaben der EU-Öko-Verordnung erfüllt sind. Seit 2010 müssen deshalb alle verpackten Bio-Produkte mit dem EU-Bio-Siegel gekennzeichnet sein. Zusätzlich können noch weitere Bio-Siegel verwendet werden, deren Standards meist auch strenger sind, aber das EU-Siegel ist ein Muss.

EU-Bio-Siegel und staatliches Bio-Siegel

Das EU-Bio-Siegel garantiert grundsätzlich, dass wo Bio draufsteht, auch wirklich Bio drin ist. Die Verordnung definiert allerdings nur gewisse Mindeststandards für eine ökologische Landwirtschaft, deren Einhaltung dann jährlich kontrolliert wird. Zum EU-Siegel gehört auch eine grobe Herkunftsangabe, also ob die Zutaten ganz oder teilweise aus der EU-Landwirtschaft stammen oder nicht. Der obere Code mit Länderkürzel steht allerdings nur für die Kontrollstelle, nicht für das Erzeugerland. Wenn alle Zutaten aus einem Erzeugerland stammen, kann statt EU-Landwirtschaft z.B. auch Deutschland draufstehen.

Deutsches und EU-Biosiegel

Das freiwillige, deutsche Bio-Siegel richtet sich nach denselben Vorgaben wie das EU-Siegel. Es kann zusätzlich verwendet werden, ist aber eher eine vertrauensstiftende Maßnahme im Bio-Siegel-Dschungel.

Die EU-Verordnung regelt generell:

  • den weitgehenden Verzicht auf Pestizide und Kunstdünger
  • eine Begrenzung von Düngemitteln
  • Mindeststandards in der Tierhaltung (Tageslicht, etwas mehr Platz und Auslauf)
  • ein weitgehendes Verbot von Gentechnik und Antibiotika
  • eine geringere Verwendung von Zusatzstoffen

Kritik an der EU-Verordnung gibt es hauptsächlich wegen der Tierhaltung, die sehr viel artgerechter sein könnte. Aber auch, weil nur 95 Prozent aller Inhaltsstoffe von Bio-Produkten rein ökologisch sein müssen. Ebenso wird die Tatsache bemängelt, dass Landwirte ihre Höfe als Öko-Teilbetriebe führen dürfen. Somit kann im Restbetrieb dann sogar Gentechnik zum Einsatz kommen!

Siegel der Bio-Anbauverbände

Die anspruchsvolleren Bio-Standards der großen Öko-Anbauverbände haben viel strengere Vorschriften und gehen weit über die EU-Verordnung hinaus. Auch sie werden natürlich regelmäßig kontrolliert.

Bio-Siegel der größten Anbauverbände

Die Vorgaben der großen Anbauverbände sind zwar durchaus verschieden, dennoch gehen sie alle erheblich weiter als der geltende EU-Standard:

  • Produkte müssen zu 100 Prozent biologisch sein
  • Betriebe müssen komplett biologisch arbeiten, kein Teilbetrieb möglich
  • wesentlich weniger Tiere pro Fläche und noch mehr Auslauf
  • keine oder nur begrenzte Mengen konventioneller Futtermittel
  • möglichst geschlossener Nährstoffkreislauf
  • keine Gentechnik
  • synthetische Stickstoffdünger und Chemie sind verboten

Die Umsetzung dieser anspruchsvollen Bio-Standards verursacht natürlich höhere Kosten, mehr bürokratischen Aufwand und die Zertifizierung selbst ist auch teuer. Auch aus diesem Grund machen leider noch viel zu wenige Landwirte mit.

Infografik Lebensmittel-Kennzeichnungen

Quelle: © BUND e.V.

Bio-Handelsmarken

Auch der Handel hat auf den Bio-Trend längst reagiert und seine eigene Bio-Marken etabliert. Die meisten dieser Eigenmarken richten sich nach den Mindeststandards der EU-Öko-Verordnung. Neben dem eigenen Bio-Siegel müssen die Produkte aber zusätzlich auch das EU-Biosiegel tragen, ansonsten handelt es sich um eine Mogelpackung!

Eigene Bio-Siegel der Handelskonzerne

Achtung Mogelpackung! Handelsbezeichnungen wie „Naturnah“ oder „Integrierter Pflanzenanbau“ haben keinen ökologischen Nutzen und werden auch nicht von unabhängigen Stellen geprüft. Auch der Vermerk „Aus kontrolliertem Anbau“ bedeutet nur, dass der Hersteller das Produkt selbst kontrolliert hat, mehr aber nicht.

Vor- und Nachteile von regionalem Anbau & Bio-Landwirtschaft

Dass Bio-Produkte strengeren Vorschriften folgen, bedeutet allerdings nicht automatisch, dass sie auch umweltfreundlicher sind als konventionell erzeugte Lebensmittel aus der Region. Umgekehrt müssen regionale Produkte nicht unbedingt klimafreundlicher sein als importierte Bioware, nur weil sie kürzere Wege zurücklegen. Bei der Klimabilanz kommt es nämlich immer auf den Einzelfall an.

Transport & Lagerung

Keine Frage: Regionale Produkte haben generell kürzere Transportwege und benötigen auch weniger Kühllager als Bio-Importe. Sie verbrauchen also erheblich weniger Energie und sorgen so für einen geringeren Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen. Das ist das gewichtigste Argument, das für regionale Lebensmittel spricht.

Italienischer Mini-Transporter vollgepackt mit Gemüsekisten

Bild: © majonit /  stock.adobe.com

Man sollte aber auch bedenken, dass französischer Käse nunmal schneller im Saarland ist als deutscher Alpenkäse in Hamburg. Und auch bei rein südländischen Produkten wie Bananen ist der Bio-Import aus wärmeren Gefilden natürlich nachhaltiger, als holländische Gewächshäuser zu beheizen. Ein genauer Blick auf die Herkunft der gewünschten Lebensmittel kann daher nicht schaden. Nur Bio sollte es halt möglichst sein.

Außerdem darf sich auch jeder Gedanken um seinen persönlichen CO2-Fußabdruck machen, der im Umkreis von 50 Kilometern extra sämtliche Hofläden mit dem Auto abklappert. Dieser Transport muss fairerweise auch mit eingerechnet werden.

Anbau & Arbeitsbedingungen

Regional bedeutet nicht automatisch klimafreundlicher. Um heimische Produkte wie Äpfel das ganze Jahr über verfügbar zu machen, braucht es nämlich Kühlhäuser. Darin werden die Lebensmittel dann unter sauerstoffarmer Schutzatmosphäre gelagert, um den natürlichen Alterungsprozess zu verlangsamen. Diese Lagerung benötigt aber – je nach Ware und Herkunft – letzten Endes oft beinahe so viel Energie wie der Transport aus dem Ausland. Am besten greift man deshalb zu saisonaler Ware aus heimischen Gefilden, die ist sowieso am leckersten.

Reihe Gewächshäuser für Erdbeeren

Bild: © Gaumenfreundin

Dagegen sprechen fehlende Öko-Standards oder mangelnde Kontrollen in vielen Ländern nicht gerade für importierte Bio-Produkte. Zu oft schon gab es Etikettenschwindel oder wurden andere illegale Machenschaften aufgedeckt und meist sind korrupte Lokalpolitiker mit von der Partie. Man sollte das nicht unterstützen!

Da stehen dann Bio-Plantagen direkt neben pestizidgetränkten Feldern oder es werden illegale Brunnen zur Bewässerung der kargen Landschaft gebohrt. Wasserverschwendung steht leider nicht in der EU-Öko-Verordnung und so zerstören wir mit unserem Konsum dauerhaft die Umwelt der Erzeugerländer. Von den Arbeitsbedingungen dort ganz zu schweigen.

Satellitenbild des weltgrößten Gemüseanbaugebiets

Quelle: NASA / ISS008-E-14686

Ein trauriges Beispiel ist die Provinz Almería in Südspanien. Dort befindet sich mit Campo de Dalias das weltgrößte Anbaugebiet. Der sogenannte Gemüsegarten Europas ist ein gigantisches Gewächshaus. Die Spanier nennen es Mar del plástico – das Plastikmeer – und man sieht es sogar aus dem Weltall! Schockierende Einblicke in diese Welt zeigt die BR-Doku Europas dreckige Ernte. Schaut also genau hin, woher eure Lebensmittel kommen!

Frische, Qualität & Gesundheit

Auch qualitativ ist die Sache nicht ganz einfach. Regionale Produkte sind meist Saisonware, also erntefrisch und voll ausgereift. Sie sind dadurch natürlich frischer, aromatischer und nährstoffreicher als importierte Bioware, die wegen des Transports unreif geerntet werden muss.

Regionale Produkte stammen allerdings meist aus konventioneller Landwirtschaft und werden daher z.B. auch mit Pestiziden behandelt. Dagegen sind Bio-Lebensmittel weniger durch Schadstoffe belastet, weil auf synthetische Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger verzichtet wird. Zudem muss man sich bei Bio-Produkten auch keine Gedanken über den Einsatz von Gentechnik machen.

Traktor versprüht Dünger auf dem Feld

Bild: © Dusan Kostic / stock.adobe.com

Allerdings gibt es auch in der konventionellen Landwirtschaft Bestrebungen, ökologischer zu produzieren. Regionale Erzeugergemeinschaften wie unsere benachbarten RheinBauern wirtschaften bereits nach strengeren Qualitätskriterien als die herkömmliche Landwirtschaft. Sie verzichten zum Beispiel während der Wachstumsphase auf chemische Pflanzenschutzmittel, schränken den Düngereinsatz ein und legen Blühstreifen für den Insektenschutz an. Diese Art von Hybrid-Landwirtschaft stellt also Kompromiss zwischen konventioneller Landwirtschaft und dem Öko-Landbau dar und wird vielfach als Zukunftsmodell gehandelt.

Tierwohl

Eines der umstrittensten Themen ist leider das Tierwohl. Ob Kastenstände, Kastration oder Kükenschreddern: Die Vorgaben in der konventionellen Landwirtschaft lassen noch viel zu viel Spielraum für erschreckende Formen von Massentierhaltung und Tierquälerei.

Schweine liegen in ihren beengten Kastenständen

Bild: © oyoo / stock.adobe.com

Sofern ihr also den Zuchtbetrieb nicht persönlich kennt, kann eine humane Kaufentscheidung nur zugunsten von Bio-Produkten ausfallen. Neben der Tierhaltung sind bei tierischen Bio-Erzeugnissen nämlich auch die Futtervorschriften strenger. Es sind also keine Wachstumshormone oder Penicillin im Spiel.

Wirtschaft

Wirtschaftlich fällt die Entscheidung ebenfalls leicht. Am Marktstand, im Hofladen, aber auch im Supermarkt: Durch den Wegfall vieler Zwischenhändler und Transporteure unterstützen regionale Produkte die heimischen Erzeuger und stärken somit die Wirtschaft in der eigenen Region.

Regional zu kaufen bedeutet auch die Unterstützung für deutsche Arbeitsbedingungen und Sozialstandards. Das gilt erst recht für den ortsansässigen Bäcker oder den Metzger um die Ecke.

Wochenmarktstand mit regionalem Gemüse

Bild: © Ralf Geithe  / stock.adobe.com

Gedanken für den Einkauf

Beim Einkauf von Lebensmitteln lohnt es sich immer, die Augen offen zu halten und mitzudenken. Es stellen sich nämlich (exemplarisch) so einige Fragen:

  • Weshalb müssen Erdbeeren das ganze Jahr über verfügbar sein?
  • Warum kaufen wir EU-Tomaten, während regionale noch Saison haben?
  • Wieso importieren wir Kartoffeln, wenn heimische lagerfähig sind?
  • Wird woanders die Umwelt nicht noch mehr verschmutzt als beim Bauern nebenan?
  • Woher kommt das Fleisch beim Metzger um die Ecke?

Es gibt also einiges zu beachten und vieles betrifft ja hauptsächlich die Supermärkte und Discounter. Aber auch auf dem Wochenmarkt wird gerne mal vom Großmarkt zugekauft, um das Angebot aufzustocken. Wirklich sicher sein kann man sich auf den ersten Blick also nie. Deshalb hilft es auch immer, genau hinzuschauen oder nachzufragen.

Aktuell ist zum Beispiel Spargelzeit. Habt ihr euch schonmal gefragt, wo der heimische Spargel herkommt, wenn es doch überall noch so kalt ist? 🤔

Macht euch einfach Gedanken darüber, woher euer Essen kommt und ob ihr jede Machenschaft der Nahrungsmittel-Industrie mitmachen wollt. Es geht nämlich immer auch anders – als Verbraucher habt ihr die Wahl!

Gemüsekiste

Bild: © Gaumenfreundin

Fazit: Wie regional sollte Bio sein?

Regionale Erzeugnisse können in vielerlei Hinsicht besser sein als Bio-Produkte aus Übersee. Besonders durch die kürzeren Transportwege sind regionale Produkte einfach nachhaltiger. Sie sollten bestenfalls aus zertifizierten Betrieben stammen und noch besser: ein zusätzliches Bio-Siegel tragen. Mehr dazu findet ihr in unserem Beitrag über regionale und saisonale Ernährung.

Gegenüber der Importware sind Bio-Produkte aus Deutschland sehr viel besser kontrolliert und natürlich auch klimaschonender. Sie sollten idealerweise neben dem vorgeschriebenen EU-Bio-Siegel auch ein Zusatzsiegel der Anbauverbände tragen, wodurch strengere Kriterien garantiert werden.

Allerdings sind Produkte ohne Bio-Siegel nicht zwangsläufig von schlechterer Qualität. Kleinere Erzeuger können sich die teuren Bio-Siegel oft nicht leisten, produzieren aber trotzdem nach ökologischen Maßstäben. Und auch wenn der Metzger um die Ecke noch selbst schlachtet und Transparenz zeigt, muss es nicht unbedingt Bio sein.

Am besten greift ihr aber zu saisonaler Bio-Ware aus eurer Region! Damit seid ihr nicht nur auf der sicheren Seite, sondern schützt auch maximal das Klima! Um herauszufinden, was in unseren Gefilden gerade Saison hat, hilft euch unser Saisonkalender!

Autor: Marc Sinzenich

Beitragsbild: © Gaumenfreundin

 

Hilfsmittel:

Quellen und weitere Informationen über nachhaltige Ernährung:

  1. https://www.br.de/radio/bayern1/regionale-lebensmittel-106.html
  2. https://web.br.de/interaktiv/dreckige-ernte/
  3. https://www.spiegel.de/wissenschaft/uebermorgen/bio-industrie-sind-regionale-bio-lebensmittel-nachhaltiger-a-1082571.html
  4. https://www.bund.net/massentierhaltung/haltungskennzeichnung/bio-siegel
  5. https://www.bund.net/themen/landwirtschaft/folgen-fuer-das-klima/konventionell-vs-oeko/
  6. https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/essen-und-trinken/bio-fair-regional/labels/15583.html
  7. https://www.verbraucherzentrale-hessen.de/feature/wichtige-bio-oeko-siegel-ueberblick
  8. https://utopia.de/siegel/eu-bio-siegel/
  9. https://www.quarks.de/umwelt/landwirtschaft/oekologische-vs-konventionelle-landwirtschaft-ist-bio-immer-besser
0 Kommentar

Empfehlungen für dich

Schreib mir