Meine gefüllten Minipaprika mit Ricotta, Pesto und Mozzarella sind in 20 Minuten fertig und passen zu fast allem: Buffet, Brunch, Fingerfood oder einfach als kleines Low Carb Abendessen. Die Füllung mach ich immer selbst – Olivenöl, Basilikum, Cashewkerne und Parmesan püriert, dann mit Ricotta und Mozzarella gemischt. Hier bekommst du mein Rezept.

Gefüllte Minipaprika – Fingerfood mit Ricotta & Pesto
Zubereitung
- Die Minipaprika oben aufschneiden und das Kerngehäuse entfernen. Den Mozzarella in kleine Stücke zupfen, den Parmesan reiben. Den Rucola waschen und auf eine Teller anrichten, die Hälfte vom Parmesan darüber streuen.5 Minipaprika, Rucola
- Olivenöl, Salz Pfeffer, Knoblauch, Basilikum, Cashewkerne und den restlichen Parmesan in ein hohes Gefäß geben und pürieren.6 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer, 1 Knoblauchzehe, Basilikum, 6 Cashewkerne, 2 EL Parmesan
- Das Pesto in eine Schüssel geben und mit dem Ricotta und den Mozzarella-Stücken mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.1 EL Ricotta, 50 g Mozzarella
- Die Masse in die Minipaprika füllen.
Guten Appetit!
Dann entdecke ab hier weitere wertvolle Tipps zum Rezept und seinen Zutaten.
Warum ich die gefüllten Minipaprika auch als Abendessen esse
Ganz ehrlich – ich hab diese gefüllten Minipaprika schon so oft gemacht, dass ich gar nicht mehr genau weiß, wann sie bei mir vom Party-Snack zum festen Abendessen geworden sind. Aber irgendwann war es einfach so: Der Hunger war da, aber nicht so groß, dass ich noch groß kochen wollte. Und dann hab ich mir gedacht: Die Minischoten sind doch eigentlich perfekt.
In 20 Minuten stehen sie auf dem Tisch, sie machen satt – und sie sind Low Carb. Das ist bei mir abends oft genau das, was ich brauche. Kein schweres Essen, nichts Aufwendiges, aber trotzdem etwas Richtiges.
Natürlich passen die gefüllten Minipaprika genauso gut aufs Buffet oder zum Brunch. Sie sehen hübsch aus, lassen sich gut vorbereiten und kommen bei Gästen immer gut an. Aber ich wollte das hier einfach mal sagen: Die brauchen keinen besonderen Anlass. Die dürfen auch einfach Abendessen sein.

Das steckt in meiner Füllung – und warum ich das Pesto selbst mache
Die Füllung ist das Herzstück dieses Rezepts. Und das Pesto mach ich dafür immer selbst – nicht weil ich besonders aufwendig kochen will, sondern weil es wirklich schnell geht und viel besser schmeckt als das aus dem Glas.
Ich geb einfach Olivenöl, Basilikum, Knoblauch, Parmesan und Cashewkerne in ein hohes Gefäß und püriere alles durch. Cashewkerne statt Pinienkerne – das ist mein kleiner Trick. Sie machen das Pesto etwas cremiger und milder, und ich hab sie meistens sowieso zuhause.
Das fertige Pesto misch ich dann mit Ricotta und zerzupftem Mozzarella, schmeck alles mit Salz und Pfeffer ab – und schon ist die Füllung fertig. Die Masse kommt in die aufgeschnittenen Minipaprikas, und das war’s eigentlich schon.
Mein Tipp: Den Rucola direkt auf dem Teller anrichten und etwas Parmesan drüberstreuen, bevor du die gefüllten Schoten drauflegst. Das macht optisch was her und schmeckt dazu wirklich gut.
Wenn du übrigens gefüllte Paprika in der großen Version magst, schau dir das Rezept auch mal an – das ist ein echter Klassiker bei uns.
Auch toll als Fingerfood fürs Buffet
Wer noch mehr Ideen für das nächste Buffet oder die Party sucht: Meine Nudelsalat-Spieße kommen immer super an – und die Low Carb Burger-Spieße sind ebenfalls eine tolle Option, wenn es etwas herzhafter sein soll.
Rezeptsammlungen

Erika-Dahlmann
29. Juli 2023 um 13:49 Uhr
suuuuuper ❣️