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Hummus einfrieren – so klappt’s

Kann man Hummus einfrieren? Und ob! Das geht. Um den Kichererbsen-Dip länger haltbar zu machen, kannst du ihn im Gefrierfach aufbewahren. Was es dabei zu beachten gilt, erfährst du hier im Artikel mit allen Tipps.

Hummus in einer Keramikschale auf hellem Hintergrund, Draufsicht
Bild: CHZU/stock.adobe.com

Kann man Hummus einfrieren?

Ja, Hummus lässt sich problemlos 3-4 Monate einfrieren. Vorausgesetzt, du hast ihn frisch zubereitet oder die gekaufte Packung gerade erst geöffnet. Denn wichtig ist, dass der Dip nicht zu lange bei Zimmertemperatur stehen bleibt, um die Keimbildung in Schach zu halten. Hummus, der schon zum Dippen verwendet wurde oder bereits einige Tage im Kühlschrank stand, sollte daher nicht mehr eingefroren werden.

Hummus einfrieren – 3 Tipps

Dein selbst gemachter Hummus schmeckt frisch natürlich am besten. Nichtsdestotrotz kannst du den leckeren Dip aus Kichererbsen prima einfrieren. Damit der Hummus auch nach dem Auftauen noch so lecker schmeckt, gilt es diese 3 Tipps zu beachten.

  1. Nur frischen Hummus einfrieren. Das gilt sowohl für die selbst gemachte Variante als auch für den gekauften Dip.
  2. Den Dip in einen sauberen Behälter füllen, der luftdicht verschließbar und gefriergeeignet ist. Dabei etwas Platz nach oben hin frei lassen, weil sich der Hummus beim Gefrieren noch etwas ausdehnt.
  3. Die Oberfläche des Dips mit ein bisschen Olivenöl benetzen, um die Cremigkeit zu erhalten.

Zum Auftauen den Hummus über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag den Dip noch einmal durchrühren und anschließend wie gewohnt verwenden.

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